Die Auferstehung der „Armee der Toten“

Totgeglaubte leben bekanntlich immer etwas länger. Die jetzt von Donald Trump nach 50 Jahren geöffneten CIA-Geheimdokumente über den Mord an John F. Kennedy werden die Wahrheit über diesen bestialischen Mord sicherlich nicht offenbaren (siehe letzter Beitrag). Sie brachten aber eine ganz besonders pikante Info ans Tageslicht: Ein CIA-Informant hat 1955 berichtet, dass A. Hitler am Leben war und sich in Südamerika versteckte (Focus).

Ganz so neu ist zwar diese Info auch nicht, denn Abel Basti und Jan van Helsinghaben bereits vor Jahren in ihrem Buch „Hitler überlebte in Argentinien“ darüber berichtet. Aber nun ist es zumindest etwas „offizieller“ als vorher. Denn „offiziell“ hat A.H. 1945 Selbstmord begangen, als die Rote Armee die Schlacht um Berlin geführt hatte. Seine sterblichen Überreste seien von sowjetischen Militärs entdeckt und von Ärzten identifiziert worden.

Somit bleibt die Frage offen, ob die seitens des CIA-Informanten gefundene Person wirklich A.H. oder nur einer der Doppelgänger war. Das gleiche gilt aber auch für den angeblich gefundenen Leichnam von A.H.

So beginnt der neue Beitrag bei www.christ-michael.org
über ein hochbrisantes Thema.
Weil mir nach wie vor die zeitlichen Ressourcen für neue Beiträge fehlen, reblogge ich hier diesen wichtigen und hochaktuellen Artikel.
Euer Till E.

Die „Absetzbewegung“

Das sind nur zwei Fragezeichen von sehr vielen. Denn in diesem Zusammenhang gibt es eine Reihe von Vermutungen um die sogenannte „Absetzbewegung“gegen Ende des 2. Weltkriegs. Es gilt für Forscher ohne Denkschablone als sicher, dass sich 1945/46 eine militärwissenschaftliche reichsdeutsche Elite mitsamt ihrer weit fortgeschrittenen Hochtechnologie „abgesetzt“ hat. Und zwar nach „Neuschwabenland“ in die Antarktis.

Dass am Südpol eine starke Macht stationiert ist, hat z.B. die militärische Operation der US-Navy unter dem Kommando des Admirals Richard Evelyn Byrd erfahren. Die „Operation Highjump“ im Jahre 1946-47 war eine der größten militärischen Operationen in der Antarktis mit 4.700 Soldaten. Sie wurde ganz plötzlich und mit großen Verlusten (mind. 1 Fregatte, ca. 800 Mann und rd. 40 Flugzeuge) abgebrochen. Warum?

Admiral Byrd gibt dazu einem mitreisenden Journalisten in einem Exklusivinterview eine sehr merkwürdige Auskunft, die am 5. März 1947 in der damals größten Tageszeitung Südamerikas, dem El Mercurio, in Santiago de Chile veröffentlicht wurde. Byrd:

„Ich möchte niemanden erschrecken, aber die bittere Realität ist, dass im Falle eines neuen Krieges die Vereinigten Staaten durch Flugzeuge angegriffen werden, die über einen oder beide Pole fliegen werden . . . „.

Byrd gibt hier einen Fingerzeig auf etwas, was der US-Militärpilot John Syerson, ein Teilnehmer und Zeuge der als „Expedition“ getarnten Operation Highjumpaussagte. Er beschrieb den dramatischen Kampf vom 26. Februar 1947 angeblich mit folgenden Worten:

„Die Dinger tauchten aus dem Wasser wie vom Teufel verfolgt auf und flogen mit solcher Geschwindigkeit zwischen den Masten herum, daß durch die Windwirbel die Antennen rissen. Einige Flugzeuge, die es geschafft hatten, von der Casablanca zu starten, sind wenige Augenblicke später, getroffen von unbekannten Strahlen, die aus den fliegenden Untertassen kamen, neben dem Schiff abgestürzt. Ich befand mich zu dem Zeitpunkt auf dem Deck der Casablanca und begriff überhaupt nichts. Diese Dinger flogen völlig geräuschlos zwischen unseren Schiffen und spuckten tödliches Feuer. Plötzlich gingder Torpedoboot-Zerstörer Maddock, der sich etwa zehn Meilen von uns entfernt befand, in Flammen auf und begann zu sinken. Trotz der Gefahr entsandten andere Schiffe Rettungsboote. Der Alptraum dauerte etwa zwanzig Minuten. Als die fliegenden Untertassen wieder ins Wasser abtauchten, begannen wir unsere Verluste zu zählen. Sie waren furchtbar.“

Einige interessante Hinweise dazu gibt es auch in diesem Artikel im NEXUS-Magazin

Auch dieser Autor beschreibt (mit ein paar Erkenntnislücken) recht sachlich einige Zusammenhänge über die sog. reichsdeutsche Absetzbewegung im Blog Lupo cattivo.
Wen es interessiert, kann sich im Netz mit etwas Mühe aus vielen Puzzleteilen an Teilwahrheiten ein vollständigeres Bild machen, wenn er es versteht, die Desinfo auszufiltern.

Denn die Zeit ist jetzt reif, eine Realität zu erkennen,
die welthistorisch und ganz speziell für dieses geschundene Land
– höchstwahrscheinlich sehr bald –
eine, im wahrsten Wortsinn,  mächtige Bedeutung haben wird.

Interview mit einem Kontaktmann der „Basis“

Ein überaus aufschlussreiches Puzzleteil haben wir auf dieser Webseitegefunden. Es ist ein Stichwortprotokoll eines Interviews von Kawi Schneidermit Ernst Wahrnt (Pseudonym)  vom 8.10. 2002. Herr Wahrnt hatte persönlichen Kontakt mit Mitgliedern der „Basis“ in der Antarktis. Seine Aussagen dürften authentisch sein, denn sie sind weitgehend deckungsgleich mit den uns bekannten Infos aus anderen Quellen.

Hier einige Auszuge daraus, die aufgrund der fortgeschrittenen Zeitqualität jetzt nach 15 Jahren eine besondere Aktualität haben:

———————————————-

Kawi: Guten Tag Herr Wahrnt! Wann haben Sie zum erstenmal von den UFO-Geheimreservaten des Dritten Reichs gehört?

Wahrnt: Warum sagen Sie Reservate? Man nennt sie einfach „die Basen“. Ich begegnete 1957 einem alten Herrn, dessen Bruder in Neu-Schwabenland arbeitete. Die beiden hatten bis 1952 direkten Kontakt.

K: Sie hatten also damals einen indirekten Kontakt zu „den Basen“, war das Ihre einzige Quelle?

Wahrnt: Nein, ich hatte etwas später Reichsdeutsche kennengelernt, die zwischen den Basen und Deutschland pendeln. Ich treffe sie seither gelegentlich.

K: Wann das letzte Mal? Was machen die hier? Was für Papiere haben sie?

W: Vor 6 Monaten. Sie beobachten das Leben hier bei uns, wie es uns psychisch geht z. B., wie sich die Städte entwickeln, die Atmosphäre, das kann man nur persönlich tun. Sie haben normale BRD-Ausweise und geben sich ja normalerweise nicht zu erkennen. Sie erstatten in den Basen dann genau Bericht.

K: Und wie lange wollen sie sich den Horror hier tatenlos ansehen? Warum geben sie sich nicht wenigstens mal zu erkennen?

W: Weil sie es nicht nötig haben. Sie stehen moralisch, geistig und militärisch über den Dingen. Und sie sehen absolut nicht tatenlos zu. Sie müssen mal auf den Seiten 684 bis 689 in „Mein Kampf“ nachlesen, was Adolf Hitler zur Strategie nach dem Zweiten Weltkrieg sagt: Verlorene Gebiete müssen im Rang zurückgestellt werden, um den übriggebliebenen Reststaat so intensiv fördern und stärken zu können, daß das Schwert zur Befreiung der verlorenen Gebiete geschmiedet werden kann. Der Befreiungsschlag muß dann absolut sitzen, schreibt er, und wenn er erst nach 50 Jahren möglich ist.

K: Ich habe die Stelle angesehen, es scheint sich aber auf die Verluste des 1. Weltkriegs zu beziehen!

W: Nein, bestimmte Passagen sind hier prophetisch und beziehen sich auf den heutigen deutschen Reststaat, die Basen, und den geplanten Befreiungsschlag, der uns und die Österreicher befreien wird.

K: Befreien? Ich nehme an, dann schreien alle bloß „Nazis raus“ und die Reichsdeutschen kriegen die Krise und verstecken sich wieder in den Basen!

W: Deshalb wird der Befreiungsschlag erst kommen, wenn die Endzeit, damit meine ich die Endzeit der Weltherrschaft des Feindes, den Menschen die Augen öffnen wird. Sie haben zwar recht, der Feind will, daß unsere Befreier mit Steinen beworfen werden. Die tägliche Propaganda gegen das Dritte Reich richtet sich ja gegen die Reichsdeutschen! Nur kann man die nicht beim Namen nennen, also hetzt man gegen das damalige Reich. Wären nicht insgeheim die Reichsdeutschen gemeint, wäre diese Hetze ja absurd, man hetzt ja auch nicht gegen Ulbricht oder Stalin oder andere – nein, nur gegen das Dritte Reich und das jeden Tag und überall!

K: Haben Sie nicht Angst, wenn Sie gegen dieses Tabu verstoßen?

W: Ach wissen Sie, wo Sie jetzt sitzen saß vor Jahren der Chef des Geheimdienstes Sowieso und sagte: „Das geheime Deutschland ist so geheim, daß es für das Volk absolut nicht existieren DARF!“
Aber heute sind die allermeisten Menschen dermaßen krank, daß sie über die Basen gar nichts verstehen können, selbst wenn man es ihnen geduldig erklärt.

K: Haben Sie selbst zum Thema publiziert?

W: Nein, aber andere, sie kennen sicher die Broschüren von Bergmann, dort sind auch Informationen von mir verarbeitet und da ist ja alles
gut dargestellt in Bergmanns “Deutsche Flugscheiben und U-Boote ueberwachen die Weltmeere”
[Hier ein Link zu einer Online-Ausgabe dieses Buches]

K: Wann rechnen Sie denn mit der großen Wende? Die Krise der alten Welt kommt ja sichtlich in Schwung.

W: Richtig, die Dinge werden sich bald derartig beschleunigen, daß 2003 schon alles passieren kann. Schon ganz am Anfang, 1957, nannten die Reichsdeutschen das Jahr 2003, und seit 1957 erzähle ich den Leuten, wir müssen bis 2003 durchhalten aber dann werden wir von außen befreit!

K: Nach meinen Informationen kommen aus gewissen Gründen eher 2004 oder 2005 in Frage. Außerdem ist ein gigantischer russischer Überfall auf uns prophezeit. Lassen die Reichsdeutschen den zu oder wollen sie ihn verhindern?

W: Ich kann nur sagen, sie können ihn verhindern, wenn sie wollen, und das nehme ich an. Denken sie an die unzähligen Waldbrände in den USA und in Rußland, daß sind alles systematische Munitionsvernichtungen durch die Reichsdeutschen gewesen, wie Schepmann sie beschrieben hat.

K: Aber die Prophezeiungen sind so massiv, daß ich annehme daß die russische Invasion doch irgendwie kommt, vorbereitet wird sie ja auch auf Hochtouren.

W: Die haben alle seit 1945 immer irgendwas auf Hochtouren gegen uns vorbereitet, aber die Reichsdeutschen haben uns immer beschützen können. Denken Sie nur an die Challenger 1986, die die „Grüne Kiste“ hatte, also Giftwaffen, die sollte über Deutschland – oder (zögert) Neu-Schwabenland, das weiß ich jetzt nicht mehr, abgeworfen werden! Die russische Invasion hier könnte nur dann stattfinden, wenn sie im Weltplan vorgesehen ist, und das kann ich im Moment nicht beurteilen.

K: Wie sieht denn der Befreiungsschlag dann aus?

W: Unter anderem werden alle Rundfunkstationen in einer Blitzaktion von reichsdeutschen Sendungen überlagert, um einen ersten Aufklärungsschub zu schaffen, gesteuert von Mutterschiffen aus, die zum Teil schon unsichtbar stationiert sind über manchen Städten. Die Unsichtbarkeitstechnik braucht heute keinen Nebel mehr wie am Anfang, es geht heute elektromagnetisch. In der schlimmsten Krise der Endzeit wird es durch Gewalt aller Art, die aus dem sterbenden System des Feindes kommt, so viele Tote geben, daß es Probleme mit der Bestattung geben wird.

Wenn unsere Befreier dann die Dinge in den Griff bekommen, wird „am Kopfende jeden Tisches ein Deutscher sitzen“, wie Gaddafi es formuliert hat. Es wird ein Weltgericht geben, die Nürnberger Prozesse müssen ganz neu aufgerollt werden. Alle Verbrechen des Feindes sind in den Basen genauestens erfaßt worden, alle Schuldigen, die dann noch leben, werden sich zu verantworten haben. Von der Multikultur wird absolut nichts übrigbleiben, das ist ein Verbrechen an den beteiligten Völkern!

K: Macht die Gegenseite deshalb im Moment verstärkte Mischrassismus-Propaganda und Zuwanderungsförderung?

W: Ja, die haben eine andere Logik als wir Deutschen! Die merken, es geht auf ihr Ende zu, und statt die Zeit für Wiedergutmachung zu nutzen, wie wir es täten, sagen sie: Jetzt nehmen wir noch möglichst viele andere mit in die Hölle! Herr Schneider: Die Reichsdeutschen werden mit eisernem Besen durchfegen. Fremde werden abgeschoben, ……

K: Aber wenn sie deutsche Pässe haben?

W: Haben sie ja nicht! Die BRD war von Anbeginn illegal und null und nichtig, hatte immer antideutsche Militärregierungen von Kollaborateuren, die systematisch Schaden am Volk angerichtet haben.

K: Ich hörte von einem anderen Experten, Hitler sei 1943 in die Basen gewechselt und sei in Berlin von einem Doppelgänger vertreten worden.

W: Sicher, das macht heute ja auch Saddam Hussein, der 25 Doppelgänger hat! Ist ja auch richtig so!

K: Wissen Sie wie alt Hitler wurde – oder ob er noch lebt, denn falls er in der Innenerde ist wäre er ja kaum gealtert, da ist ja alles anders.

W: Dazu sage ich nichts.

K: Schade, sie sagen also nichts, sondern nur im Konjunktiv?!

W: (Pause) Es könnte sein, daß er als sehr alter Mann, aber seeeeeehr rüstig, selbst erscheint, um den Endsieg auszurufen.

K: Und bei Martin Bormann vermute ich, daß auch sein Verbleib umgelogen wurde. In Moskau soll er altgeworden sein, als Agent der SU. Ich habe das Gefühl, die andere Überlieferung stimmt, daß er Chef der Absetzungsroute Nord war und in die Basen ging.

W: Selbstverständlich! Auch von Rudolf Heß in Spandau gibt es nur Fotos, wo ein alter Doppelgänger in der Zelle sitzt zu dem einen oder anderen Fototermin.

K: Sie haben mal gesagt, die Reichsdeutschen hätten ihren Schlag auch schon vor 10, 20, 30 Jahren machen können. Schon 1945 haben sie nagelneue Bomber gehabt aber nicht eingesetzt, ebenso die Atombombe. Warum haben sie nicht 1945 schon den Krieg gewonnen?

W: Sie waren vor 30 Jahren stark genug, aber 1945 noch nicht. Da haben sie gesagt: Die Basen stehen, wir wollen jetzt Schluß machen, wenn wir die Besatzer weiter bekämpfen gibt es zig Millionen weitere Tote. Besser ist, die Basen mit der richtigen Technik und den Wunderwaffen auszubauen und den Befreiungsschlag vorzubereiten aber so, daß er einwandfrei gelingt und der Feind wirklich besiegt wird.

K: Sagen die Reichsdeutschen was über Außerirdische?

W: Da winken die so ab (macht mit dem Arm die „Weg-mit-dem-Quatsch“-Bewegung), das sind alles Verbrecher am deutschen Volk, die alle möglichen Außerirdischen erfinden. Die Reichsdeutschen sind irdisch und außerirdisch zugleich, sie haben längst den Mond und den Mars besiedelt. Die Reichsdeutschen sind die Außerirdischen, andere gibt es nicht!

[JOS: Entweder hat W. eine Wissenslücke oder es ist ein Missverständnis des Autors, denn es gibt unzählige extraterrestische intelligente Wesen in unserem Universum, von denen nicht wenige sich seit Jahrtausenden auch auf diesem Planeten einmischen – sowohl konstruktiv als auch destruktiv]

K: Und wie viele Reichsdeutsche gibt es in den Basen?

W: 7 Millionen jetzt. [In 2002]

K: Ich dachte allein 7 Millionen Soldaten.

W: Nein, obwohl man so kaum unterscheiden kann, die Basen sind wie ein großes Uhrwerk, da arbeitet jeder, ob Koch oder Pilot, Mutter oder Maschinist, jeder arbeitet an der gemeinsamen Sache, nicht nur die Soldaten.

K: Und was werden die denn hier mit unseren Eliten machen, die das Leben lang diese Geschichten von der deutschen Kriegsschuld usw. verbreitet haben? Und die Multikulti-Politik?

W: Denken Sie doch mal nach, was sind das denn für Menschen, das sind doch alle schlimmste Verbrecher am eigenen Volk. Die sind doch nicht anders als jemand, der Vater und Mutter totgeschlagen hat: Die haben keine Existenzberechtigung! Die werden sich alle in Qualen winden, wenn ihnen aufgeht, was sie getan haben, und wenn sie bei den Überlebenden sind, werden sie einen Kopf kürzer gemacht!

Ende des Gesprächs, auf der Basis eines Stichwortprotokolls so authentisch wie möglich ausformuliert. (Link zur Quelle)

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Stan Wolf: „Steine der Macht“

Diese Aussagen über die sogenannte „Dritte Macht“ finden eine ziemlich genaue Entsprechung in den Büchern „Steine der Macht“ von Stan Wolf . In seinen Büchern berichtet der Autor über die Geheimnisse des Untersbergs. Weil die darin enthaltenen Aussagen für den Nichtwissenden einfach nur unglaublich und abstrus erscheinen und ganz sicher auch zum Schutz, hat Wolfgang Stadler (das ist der reale Name des Autors) seine Bücher als „Roman“ deklariert. Es ist aber ein offenes Geheimnis, dass die darin enthaltenen Beschreibungen zu mindestens 80 % authentische eigene Erfahrungen des Autors sind.

Im neuen Band 9 berichtet Stadler wieder über eines seiner vielen Treffen mit „General Kammler“. Wer dieser General ist, lesen Sie am besten selbst nach, z.B. in Band 8 „Game over. Die Zukunft beginnt“. Die Bücher gibt es hier versandkostenfrei beim KOPP-Verlag.

Wir zitieren aus dem neuen Band 9 „Das Vierte Reich“ auf Seite 82:

Das Treffen mit dem General an diesem doch etwas ungewöhnlichen Ort am Fuß des Untersbergs kam pünktlich zustande. Kammler wartete hinter der kleinen Kapelle und wirkte etwas unruhig.
„Die Feinde versuchen, uns mit ihren modernsten technischen Mitteln abzuhören und zu lokalisieren. Wir sind ihnen aber weit voraus. Der Endkampf ist schon so gut wie entschieden. In Kürze wird es ein ‚Viertes Reich‘ geben, die Vorbereitungen sind bereits abgeschlossen. Es wird keine Wiederholung des Dritten Reiches sein. Nein, ein neues friedvolles Zeitalter wird anbrechen. Es werden viele Köpfe rollen. Deutschland wir wieder sauber werden. Sie sollten auch wissen, das wir uns seit Gründung des „Ahnenerbes“ 1935 nicht nur mit technischer Weiterentwickllung unserer Waffen beschäftigt haben, sondern auch mit der Entwicklung okkulter Möglichkeiten.“
……..

Der General sprach weiter:

„Wir habe unzählige Versuche mit paranormal begabten Menschen durchgeführt und ebenso die Magie als Mittel eingesetzt, was aber kaum jemand wusste. Es gab damals die SS-Forschungsgruppe ‚E4‘. Dadurch kamen wir dann auch mit dem ‚Außengeist‘ in Verbindung. Und das sind wir bis heute geblieben. deshalb wird auch der Sieg unser sein.“

Es kann sein, dass Stadler mit dem vom General verwendeten Begriff „Außengeist“ nicht viel anzufangen wußte. Mit Kenntnis unserer kosmischen Quellen, insbesondere der Aussagen unseres Schöpfersohnes Christ Michael (CM), kann damit nichts anderes als der „Christusgeist“ gemeint sein.

Um diesen Zusammenhang aufzuzeigen, zitiere ich CM hier persönlich aus seiner Botschaft an die Welt“ vom 16. Dezember 2016 (lesenswert!):

„Damit die unvermeidlichen Veränderungen für die deutsche Nation implementiert werden können, gibt es eine unterstützende Kraft, die unmittelbar dabei ist, aus dem Schatten hervorzutreten.  Gut. Manche von euch haben ja schon etwas von der Aktivierung eines Berges im Herzen Europas gehört, genauer, an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Einige von euch haben etwas über eine damit verbundene Zeitanomalie gehört, über eine versteckte Kraft im Inneren, von hochtechnologieschen Werkzeugen, die dieser Kraft zur Verfügung stehen, einsatzbereit, stationiert in versteckten Basen,  um das zu schützen, was ich als ein Heiligtum bezeichne.“

Von diesen „hochtechnisierten Werkzeugen, die dieser versteckten Kraft zur Verfügung stehen“, berichtet auch General Kammler mehrfach, besonders in den beiden letzten Bänden von „Steine der Macht“.

Wie bereits im Interview oben dargestellt, beschränkt sich dies nicht nur auf den Untersberg. Wir zitieren „General Kammler“ auf Seite 83 in Band 9, Steine der Macht, nachdem der Autor ihn nach den Basen in der Antarktis gefragt hatte:

„Sie wissen jetzt schon über sehr viele unserer geheimen Basen Bescheid, also weshalb sollten Sie nicht auch über unsere antarktischen Stützpunkte unterrichtet werden. Ich kann Ihnen jodoch nur sehr wenig darüber sagen, eigentlich nur so viel, dass es sie gibt und wir dort modernste Technik zur Verfügung haben.

Begonnen hat das Ganze damit, dass wir 1939 bei unseren Expeditionen in die Antarktis entdeckten, dass es dort Reste einer uralten Zivilisataiongegeben hat. Später, als wir auch die Karten des Piri Reis in Händen hatten und die Landmasse der Antarktis in anderer Form sahen, als die, welch eheute von kilomotgeriecken Eis bedeckt sind, konnten wir erahnen, dasss vor zig Jahrtausenden irgendjemand diesen Kontinent exakt vermessen habenmusste. Also machtenwir uns auf die Suche und fanden so die Spuren dieser unserer Ahnen, wie wir sie nannten.
[Hier eine Info zu dieser erwähnten Karte des Piri Reis]

Es waren technologisch weit entwickelte Bauten und auch Fluggeräte von beachtlichen Ausmaßen, die wir dort unter dem Eis fanden. Wir gebrauchten einige Jahre, um diese für uns utopischen Systeme nutzen zu können und unsere Basis 211 in Betrieb zu nehmen.

Im Jahr 1942 begannen wir dann mit der Umsiedlung der ersten Leute.Das Wichtigste für uns war aber, dass wir, als wir die Glocke einsetzen konnten, schließlich mit den Erbauern dieser Anlagen in Kontakt kamen. Das sicherte uns einen Riesenvorsprung, den wir im Zusammenhang mit unserer Zeittechnologie ausbauen konnten.

Mehr will ich Ihnen aber dazu nicht sagen, das für Sie gefährlich werden könnte. Sie werden bereits intensiv observiert. Dies dient aber auch Ihrer eigenen Sicherheit. Sie werden jedoch bestimmt verstehen, was ich damit meine.“

Jeder mag sich nun aufgrund dieser hier aufgezeigten Zusammenhänge selbst ein Bild davon machen, welche Relevanz dies nun für unsere Zeit und insbesondere für ihn selbst hat.

Eines ist sicher: Der Countdown für das Ende der Tyrannen läuft, um den Weg frei zu machen für die Wiederherstellung der göttlichen Ordnung unter Führung des Schöpfersohnes Christ Michael Aton.

Wir erleben gerade die Geburtswehen, die noch sehr heftig werden können.Denn angesichts der Dekadenz, der jahrzehntelangen Gehirnwäsche und des daraus resultierenden Irrglaubens braucht es leider unmittelbar erlebten Leidensdruck und die Konfrontation mit der hässlichen Fratze des Antichrist, um aus dem Zustand der Entfremdung aufzuwachen, damit wir wieder den „Götterfunken“ in uns entdecken und befreien.

Das millionenfach leider „bewußtslos“ gebetete „Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden“ im Vaterunser sollte sehr bald jeder in seiner eigentlichen Bedeutung erkennen.

JOS

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