Elementarwesen und Naturgeister

Huldufólk bedeutet in Island „verstecktes Volk“. Begriffe wie Elfenhügel oder Elfenkirchen sind dort aufgrund der alten verwurzelten Naturreligion und dem damit verbundenen Glauben an unsichtbare Elementarwesen allgegenwärtig. Vor allem Länder, die als Inseln vom Element Wasser vollständig umgeben sind, sprühen nur so von Magie und Zauber. Es ist das Vermächtnis von Atlantis, dem mythischen Inselreich und geistigem Zentrum einer sehr spirituellen Gesellschaft, welches seine Energie noch heute in die Welt hinaus strahlt. In Island, Schottland und Irland haben Elfen, und die Legenden und Sagen um sie, eine lange und lebendige Tradition. In Tolkiens Trilogie ist Gandalf der magische Alb, der gutwillige Zauberer. Im Norden werden die Naturwesen der Alben, Elfen und Trolle mit großem Respekt begegnet und so sagt der isländische Dichter Snorre in der „Edda“ (germanisch-nordische Mythologie), Alben und Elfen seien schöner als die Sonne. Aber auch in vielen anderen Winkeln der Erde besteht oder bestand der Volksglaube an „unsichtbare“ Wesen, was vielleicht damit zusammenhängen könnte, dass unsere Vorvorfahren weitaus feinstofflicher waren als die heutige Menschheit und jene Elemantarwesen damals wirklich sehen konnten.

Elfen und Dunkelalben

Auch heute noch spielen Elementarwesen in Island eine wichtige Rolle. Dort achtet man sehr genau auf die Zeichen der Elfen, wenn es etwa darum geht, ein Haus oder eine Straße zu bauen und ihre Zustimmung oder auch Ablehnung einzuholen. Jene magische und geheimnisvolle Welt öffnet sich verstärkt bei Regen in der einsamen Natur, wo Elementarwesen ungestört tanzen und feiern – und den Menschen den einen oder anderen Streich spielen. Oder um ihnen mit Rat zur Seite zu stehen, wenn „Mensch“ sich wieder einmal an dem einen oder anderen Alltagsproblem die Zähne ausbeißt. Öffnen wir unsere Sinne und lauschen der Natur, so hören wir sie vielleicht, wie sie uns zuflüstern. Zuhause angekommen von einem ausgedehnten Waldspaziergang scheinen wir ihn wie von Geisterhand erhalten zu haben: den entscheidenden Tipp zur Lösung unseres Problems.

Elfe im WaldElfen können jedoch auch sehr gewitzt sein und Dunkles im Schilde führen. Der Begriff Albtraum rührt von den Dunkelalben her, wenn Alben des Nächtens Menschen erschrecken. Der Albschuss (Hexenschuss) sorgt bei einer ungünstigen Bewegung für einen stechenden Schmerz im unteren Rücken. Es liegt in der Natur der Dunkelalben, sich über die Menschen lustig zu machen und ihnen so manchen Schicksalsschlag zu bescheren.

Die „guten“ Elfen sind zarte, fliegende Naturwesen und verströmen eine wohlige und angenehme Energie, die von sensitiven Menschen gerne aufgenommen wird. Beschrieben werden sie als hell und leuchtend mit Flügeln, sodass aus der christlichen Religion heraus der Bezug zu Engeln entstanden ist. Gerne halten sich Elfen auf Lichtungen, Hainen, Wasserfällen und markanten Hügeln und Felsen auf. Direkt mischen sich Elfen (oder auch Engel) in menschliche Angelegenheiten nicht ein, nur wenn der Mensch sie ausdrücklich um Hilfe bittet. Sie fordern uns geradezu auf, unsere Realität selbst zu erschaffen. Devas (die Leuchtenden) sind das indische Pendant zu den Elfen der germanischen und nordischen Mythologie.

Wer den Elfen begegnen will, muss sich selbst auf den Weg machen und den Weg des Herzens beschreiten

Wir selbst bzw. unsere wahren Absichten entscheiden jederzeit, wen oder was wir anziehen und begegnen… Somit bestimmen wir auch unser „Schicksal“ selbst.

Prinzipiell sind wir immer in der Lage, uns der Geistigen Welt zu öffnen und diese wahrzunehmen, Wasser aber sorgt dafür, dass der Übergang und unsere Wahrnehmung leichter und automatischer von statten gehen kann. Da wir derzeit eine Zeit des Wandels erleben, in der alles in Frage gestellt wird und wir oft geprüft werden, welche Überzeugungen und Muster wir aus unserer Seele heraus wirklich leben wollen und können, dürfen wir die Geistige Welt gerne jederzeit um Hilfe bitten, wenn wir dies wollen. Ein Wandel, der die Menschen zurück zur Natürlichkeit und zur Spiritualität finden lassen kann, wenn sie achtsam und bewusst durch den Fluss des Lebens schwimmen und dabei versuchen die Wellen zu reiten. Vielleicht also kein Zufall, dass wir in Mitteleuropa bislang einen ziemlich verregneten Sommer erleben, der uns Wasser en masse beschert.

Orbs im Bayrischen WaldDer Regen macht uns in der Tat klarer und reinigt uns von energetischem Dreck, der uns vielleicht seit Jahrzehnten belastet. Und er öffnet unsere Sinne soweit, dass wir wieder „wie angeschlossen“ sind an die Ur- Quelle, die wir auch Intuition nennen, oder Bauchgefühl. So kann ein Waldspaziergang bei Regen eine Art spirituelle Erfahrung sein und die Stärkung unserer Intuition zur Folge haben. Begleiten uns dabei noch zauberhafte Wesen, die uns nützliche Dinge zuflüstern, wird aus einem verregneten Tag ein kleines Abenteuer mit spannendem Ausgang. Wie gesagt, unsere wahren Absichten selbst entscheiden letztendlich über die Qualität des Ausgangs.

Orbs

Das Paranormale ist spannend und macht neugierig. Auch Orbs sind so ein Phänomen, welches bei der Recherche 1000 verschiedenste Begründungen liefert. Von der physikalischen Erklärung von ganz normalen Lichteffekten bis hin zu Geistern oder verlorenen Seelen, die im Raum reisen, ist das Spektrum breit gefächert. Einige Menschen, die eine ganz besondere Beziehung zu Orbs haben, sagen jedenfalls, dass Orbs den Menschen und der Natur auf feinstofflicher Ebene helfen. Gerade Tiere scheinen „Geisterflecken“, oder andere Erscheinungen, die Menschen verborgen bleiben, mit bloßem Augen sehen zu können. So starren Hunde und Katzen oftmals in eine seltsame „Leere“, scheinen dabei aber keineswegs aufgeregt zu sein. Es ist dann eher normal und irgendwie beruhigend für sie. Auch was Babys beim sogenannten „Engelsblick“ sehen, bleibt uns Erwachsenen verborgen. Der Name selbst liefert vermutlich die einfache und logische (?!) Begründung.

Quelle: Elementarwesen und Naturgeister | Gehvoran.com – Bewusstseinswandel-Blog |

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